Programm 2. Tag
Donnerstag , 9. Februar 2012
Neu in 2012 – TED-Umfragen

Nehmen Sie an den Live-Umfragen teil und sehen Sie, ob Ihre Einschätzungen geteilt werden.
8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee
9.00 – 9.15
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Prof. Dr. Dr. Christian Dierks, Rechtsanwalt und Arzt, Dierks + Bohle Rechtsanwälte
Personalisierte Medizin: Aktuelle Herausforderung für alle Beteiligten
9.15 – 10.30
Kurzstatements mit anschließender Diskussion:
Hält die Personalisierte Medizin was sie verspricht?
Prof. Dr. Hans-Hilger Ropers, Direktor, Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Individualisierte Medizin und ihre Auswirkungen auf die Industrie
Prof. Dr. Jochen Maas, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung, Globaler Leiter F&E Diabetes, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Chancen und Grenzen der Personalisierten Medizin
Dierk Neugebauer, Director Market Access, Mitglied der Geschäftsleitung, Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Eine starke Diagnostik-Industrie als Voraussetzung für Personalisierte Medizin
Dr. Tobias Ruckes, Senior Director, Head of MDx Marketing EMEA, QIAGEN GmbH
Ein neues Problem der Finanzierung? – Ökonomische Aspekte der Personalisierten Medizin
Rolf Plum, Geschäftsbereichsleiter Arzneimittel/Apotheken, AOK Rheinland/Hamburg
10.30 – 11.00
Pause mit Kaffee und Tee
Neue Geschäftsmodelle erfordern neue Vertriebs- und Marketingstrategien
11.00 – 11.20
Vertriebssteuerung: Neue Stakeholder als Key Accounts
- Neue Zielgruppen für Pharmazeutische Unternehmen
- Beispiel für die Auswahl und Bearbeitung neuer Stakeholder
- Implikationen für die Vertriebsorganisation
Dr. Frank Wartenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung, IMS Health
11.20 – 11.40
Diabetes care in Germany – significant changes, but what about improvements?
In 2001, the Advisory Council for the Concerted Action in Health Care stated: “In spite of many efforts and some regional success, there has not been a decisive improvement in the care of diabetes in Germany. … There is a considerable difference of opinion with respect to the reasons for the unsatisfactory situation. The debate reveals a growing feeling of helplessness.” – About ten years later we analysed the manifold measures which were taken in the meantime and their effects on patients’ outcomes.
Camilla Sylvest, Geschäftsführerin, Novo Nordisk Pharma GmbH
11.40 – 12.00
Streitgespräch:
Neues „Commercial Model“: Illusion oder Realität?
- Welchen Einfluss haben AMNOG und andere Änderungen?
- Wie sollten sich Pharmazeutische Unternehmen in Zukunft aufstellen, um erfolgreich im Markt zu bestehen?
- Welche Anpassungen wird es geben – im Vertrieb und in der Zusammenarbeit mit alten und neuen Stakeholder-Gruppen?
Dr. Thomas Rudolph, Partner und
Dr. Matthias Wernicke, Partner, Content Partner McKinsey & Company, Inc.
12.00 – 12.15
Diskussion und Fragen
12.15 – 13.30
Gemeinsames Mittagessen
Pharmaindustrie in Zeiten von Social Media
13.30 – 13.50
Marketing Special
Social Media: Chancen und Ansätze für die Pharmaindustrie
Prof. Dr. Marc Drüner, Geschäftsführender Gesellschafter, trommsdorff + drüner innovation + marketing consultants GmbH und Professor für Marketing und Innovationsmanagement, Steinbeis-Hochschule Berlin
13.50 – 14.10
Aktuelle Studie: Gefällt mir? – Wie nutzen Pharma- Unternehmen, Ärzte und Patienten das Web 2.0?
- Wie beeinflussen die neuen Rahmenbedingungen (z.B. Nutzenbewertungen, Rabattverträge und Personalisierte Medizin) Informationsbedarf und Kommunikationsstrukturen im Arzneimittel-Markt?
- Welche Chancen und Hürden liegen im Web 2.0 für die Beteiligten?
- Wie werden diese Möglichkeiten aktuell angenommen?
- Welche Perspektiven ergeben sich?
Dr. Gregor-Konstantin Elbel, Partner Life Science & Health Care, Deloitte Consulting
14.10 – 14.25
Diskussion und Fragen
14.25 – 14.55
Pause mit Kaffee und Tee
Rabattverträge: Erhöhen oder verhindern sie den Wettbewerb?
14.55 – 15.40
Kurzstatements mit anschließender Diskussion:
Rabattverträge als Wundermittel?
- Rabattverträge als wirksames Instrument im Beschaffungswettbewerb der Kassen
- Rechtliche und ökonomische Stolpersteine
- Marktbeeinflussung durch Rabattverträge
Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, BARMER GEK
Rabattverträge zwischen Originalherstellern und Krankenkassen verhindern den Generikawettbewerb
- Generische Konversion wird verlangsamt
- Künstliche Lifecycle Verlängerung für den Originator
- Ungleichstellung für den generischen Start
- Generika-Attraktivität Deutschlands sinkt
- Mittelfristig geringe Einsparungen durch einen aktuell noch lebhaften generischen Wettbewerb
Dagmar Siebert, Direktorin Healthcare Management & Leitung Business Unit AbZ, TEVA ratiopharm Gruppe
15.40 – 16.00
Abschlussdiskussion und Zusammenfassung
16.00
Ende der Jahrestagung